Sirenen auf Dächern und Handy mit Warnmeldung, Fotomontage
picture alliance / CHROMORANGE | Christian Ohde
Sirenen auf Dächern und Handy mit Warnmeldung, Fotomontage
Rheinland-Pfalz

Landesweiter Warntag in Rheinland-Pfalz am 12. März 2026

Der Warntag soll dazu dienen, einzelne Warnsysteme zu erproben und zu prüfen, wie gut die Bevölkerung im Ernstfall gewarnt werden kann. Ab 10 Uhr wird eine Probewarnung verschickt.

Was passiert am Warntag?

Am Donnerstag, 12. März 2026, findet erneut ein Landesweiter Warntag in Rheinland-Pfalz statt. Zum zweiten Mal wird an diesem zweiten Donnerstag im März dabei verschiedene Wege getestet, um Menschen vor Notfällen und Gefahrenlagen zu warnen. Wichtig: Es besteht keine Gefahr!

"Ziel dieses Probealarms ist es, die Bevölkerung weiter zu sensibilisieren, die Warnprozesse zu optimieren und das Zusammenspiel sowie die Funktionalität der unterschiedlichen Warnkanäle zu testen," so das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. 

Ab 10 Uhr wird eine Probewarnung verschickt. Zu hören sein wird ein Signal, ein eine Minute auf- und abschwellender Ton. Die Probewarnmeldung wird über die digitalen Warn-Apps NINA und KATWARN, dem Cellbroastcast-System, eine über die Mobilfunknetze direkt übermittelte Nachricht, verschickt. Je nach Möglichkeit und Verfügbarkeit unterstützen die Kommunen den landesweiten Warntag mit Lautsprecherdurchsagen, Sirenen oder mobilen Lautsprechern.

Gegen 10:45 Uhr erfolgt eine Entwarnung, ein einminütiger Dauerton. 

Der landesweite Warntag ergänzt den jährlich im September stattfindenden Bundesweiten Warntagder in diesem Jahr am 10. September 2026 (immer am zweiten Donnerstag im September) stattfinden wird.

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