Der Rheinland-Pfalz-Report
Was sind die realen Probleme? Und wo ist es am schönsten? Im Rheinland-Pfalz-Report schauen wir, was die Menschen im Land wirklich bewegt.
Was sind die realen Probleme? Und wo ist es am schönsten? Im Rheinland-Pfalz-Report schauen wir, was die Menschen im Land wirklich bewegt.
Kurz vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zeichnet sich ab: Das Rennen wird vermutlich erst ganz zum Schluss entschieden. Nach wie vor wissen 22 Prozent der Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer nicht, welcher Partei sie am 22. März ihre Stimme geben werden. Entsprechend eng bleibt das Duell zwischen der mitregierenden SPD und der oppositionellen CDU. In den jüngsten Umfragen lag die CDU zuletzt nur minimal vor der SPD.
Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) liegt in der Wählergunst weiterhin klar vor CDU-Herausforderer Gordon Schnieder. In einem gedachten Direktwahl-Szenario für das Amt des Ministerpräsidenten würden sich laut Report 25 Prozent für Schweitzer entscheiden, 9 Prozent für Schnieder. Gleichzeitig bleibt das Feld enorm offen: Bei dieser Frage sind noch 52 Prozent unentschlossen. Beide Kandidaten haben im Endspurt also noch Chancen.
„Der Rheinland-Pfalz-Report zeigt das die Aufgaben an die demokratischen Parteien im Land sehr klargestellt sind und dass sich die Wählerinnen und Wähler hier mehr operatives Handeln wünschen. Mich persönlich freut am meisten, dass zunehmende Interesse der jungen Wahlberechtigten an dieser Wahl“, sagt Andreas Holz, Programmchef von RPR1.
Der Rheinland-Pfalz-Report wird im Auftrag der Rhein-Zeitung und RPR1. vom IFAK Institut über mehrere Wellen durchgeführt und dient als Meinungs- und Stimmungsbarometer für die Bevölkerung in Rheinland-Pfalz. Im vorliegenden Bericht werden die Ergebnisse der ersten Erhebungswelle abgebildet. Die Grundgesamtheit sind deutschsprachige Personen ab 16 Jahren aus Privathaushalten in Rheinland-Pfalz, die über einen Internetanschluss verfügen. Die Stichprobengröße beträgt 1.039 Befragte. Erhebungszeitraum 18.08.25 bis 21.09.25. Die Befragung erfolgte online.